Erfolgsgeschichten –
gelungenes Ehrenamt

Zahlreiche neue Projekte in Lindau und Umgebung wären ohne Ehrenamtliche nicht denkbar. Hier findet ihr besondere Momente, spannende Erfahrungen unserer Ehrenamtlichen und erfolgreiche Projekte, die uns bewegt haben.

MAKS Minigolfanlage am kleinen See nach 2 Jahren Dornröschenschlaf wieder eröffnet…

Der neu gegründete Verein Maks hat den maroden Minigolfplatz am Aeschacher Ufer saniert. Kiosk, Bahnen und Gelände wurden liebevoll hergerichtet. Am 9. Mai 2024 öffnet der Platz für die Lindauer Gemeinschaft – die Einnahmen fließen in die weitere Sanierung und soziale Projekte.

O-Ton von Knut- Steffen Waldow: „Die Arbeit am Minigolfplatz macht einfach deswegen so viel Spaß, weil man so viel positive Rückmeldung von Lindau bekommt die sich darüber freuen, dass der Platz wieder betrieben wird. Auch für uns ist es eine Freude dort einen Treffpunkt geschaffen zu haben, wo die Leute gemütlich verweilen können und sich mit anderen treffen.“

Link zu https://www.makslindau.de/

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Wir wollen beim THW Lindau bleiben

Das Junge Ehrenamt beim THW Lindau: Diese 5 Jugendliche von der Maria-Ward-Realschule in Lindau waren 2025 beim Pilotprojekt Junges Ehrenamt – beweg was! dabei. Seit März 2025 unterstützten die 5 Jugendlichen das THW Lindau ehrenamtlich, 3 Jugendliche sind sogar neue Mitglieder geworden.

Im Rahmen des Lindauer Pilotprojekts engagieren sich derzeit 32 Schülerinnen und Schüler der Maria-Ward-Realschule von April bis Ende Juni 2025 in insgesamt 10 sozial-öffentlichen Einrichtungen.

Seit März 2025 unterstützen 5 Jugendliche ehrenamtlich mit Elan und Freude das Lindauer Technische Hilfswerk, genauer gesagt, die THW-Jugend, die Nachwuchs-Organisation des Technischen Hilfswerks. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche in spielerischer Form an die Technik des THW heranzuführen. Neben Stegbau, dem Transport von Verletzten bis hin zum Ausleuchten von Einsatzstellen kommt bei der Ausbildung auch der Spaß nicht zu kurz.

Anna-Sophie Horvat ist bereits seit ein paar Jahren in der Lindauer THW-Jugend. Ihrer „Überredungskunst bzw. Begeisterung“ ist es zu verdanken, dass die anderen drei Mädchen im Rahmen des Projekts mitgemacht haben. Maria-Luise Jobst ist von Anfang an sehr begeistert gewesen und hat als erste ihre Mitgliedschaft beim THW eingereicht. Liliane Nachbaur ist ebenfalls sehr engagiert, ist aber bereits bei der Feuerwehrjungend und tritt demnächst ihren „aktiven“ Dienst bei der Feuerwehr in Unterreitnau an. Auch Merle Schultze hatte eine Menge Spaß bei der Arbeit und gab Gas. Jeremias Birk war in seinem Tatendrang und seiner Wissbegierde nicht zu bremsen! Auch er ist dem THW bereits beigetreten. Jakub Smyczek, immer der erste Anwesende bei Übungsabenden oder Samstagen, wird demnächst seine Mitgliedschaft bei der THW-Jugend einreichen.

Anna Krejczi, Ausbilderin und Jugendleiterin beim THW Lindau, sagte: „alle Teilnehmer waren voller Elan und Freude dabei und haben immer aktiv mitgearbeitet! Es ist eine große Freude mit den Jungs und Mädels zu arbeiten.“ Verwaltungsbeauftragter Norbert Lander fasst zusammen: „Insgesamt waren es fünf Teilnehmer. Für unseren Ortsverband war es zwar viel Arbeit, diese hat sich aber bei weitem gelohnt. Ein voller Erfolg! Es war bemerkenswert, wie die Jugendlichen in dieser Ehrenamtstätigkeit aufgehen!“

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Das Junges Ehrenamt im Heilig-Geist-Hospital Lindau

Vier Siebtklässlerinnen der Maria-Ward-Realschule Lindau engagierten sich im Pilotprojekt Junges Ehrenamt – Beweg was! für 24 Stunden im Heilig-Geist-Hospital. Sie unterstützten bei Veranstaltungen, begleiteten Bewohner:innen und halfen beim Kaffee-und-Kuchen-Nachmittag sowie beim Abendessen.

Die Schülerinnen sammelten wertvolle Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen, lernten ihre Lebensgeschichten kennen und hatten Freude an der Arbeit. Pflegedienstleiterin Vanessa Schwarz lobte ihr Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und ihre Zuverlässigkeit. Das Projekt war für beide Seiten bereichernd: Für die Jugendlichen eine lehrreiche Erfahrung, für die Bewohner:innen eine willkommene Abwechslung.

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Ein Ort für Senioren, Begegnungen und Veranstaltungen.

Das Senioren-Wallstüble wurde 2002 als gemeinsames Projekt der Stadt Lindau, des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gegründet. Die Stadt stellte das frühere Verwaltungsgebäude am Auf dem Wall 6 zur Verfügung, das nach einer Sanierung zu einem gemütlichen Treffpunkt für ältere Menschen wurde.

Heute ist das Wallstüble ein beliebter Ort für gesellschaftliche Begegnungen, Austausch und gemeinsame Aktivitäten. Die Besucher:innen können an Kaffee- und Spielenachmittagen, Kreativangeboten, Bewegungs- und Gedächtnistrainings sowie regelmäßigen Kursen teilnehmen. Ziel ist es, älteren Menschen Gesellschaft, Unterhaltung und neue Kontakte zu bieten und so ihre Lebensqualität zu fördern.

O-Ton Christine Mayer und Susamme Obermeyr: „Für uns ist das Ehrenamt weit mehr als nur eine Aufgabe – es ist eine gemeinsame Herzensangelegenheit. Über die Jahre sind im Team echte Freundschaften entstanden, und gerade dieses Miteinander macht unsere Arbeit so besonders. Die kleinen Begegnungen mit den Senioren, die herzlichen Gespräche, all das erfüllt uns immer wieder mit Freude und gibt unserem Engagement einen ganz besonderen Sinn.“

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Wallstüble

Move Plaza – Lindaus DIY-Skatepark

Der Move Plaza entstand 2020/21 auf der Hinteren Insel in Lindau, nachdem der alte Skatepark der Gartenschau weichen musste. In ehrenamtlicher Eigenleistung errichtete der Verein Lindau Move e.V. gemeinsam mit 25 Helfer:innen den ersten Teil des Parks. Neben dem Skatepark entstanden ein Beachvolleyballfeld, das Vereinsheim „LiMO“ in einem umgebauten Bauwagen und eine Sonnenterrasse mit Blick auf See und Sportanlagen.

Der DIY-Gedanke prägt das Projekt: Die finale Gestaltung wurde Schritt für Schritt gemeinsam beschlossen und umgesetzt.

Dank zahlreicher Spenden konnte 2023/25 der zweite Teil des Parks fertiggestellt werden. Für 2026 ist die dritte und letzte Erweiterung geplant, um den Skatepark zu einem inklusiven Begegnungsort für alle Generationen zu machen.

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